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Monat: September 2014

Team Borgert siegt beim Vater Kind Angeln

Team Borgert siegt beim Vater Kind Angeln

AV Nienborg zu Gast bei Eper Petrijüngern

 

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, angelehnt an dem Vers aus dem Gedicht „Erinnerungen“ von Johann Wolfgang Goethe machten sich am vergangenen Samstag 60 Väter, Kinder und Organisatoren vom Angelverein Nienborg Dinkel e.V. mit Fahrrädern auf den Weg ins benachbarte Epe.

Bei bestem Sommerwetter war beim diesjährigen „Vater-Kind-Angeln“ die Teichanlage vom ASV Dinkelfreunde Epe das Ziel. Gastgeber Alfons Pieper, erster Vorsitzender vom Eperaner Angelverein, erwartete die Nienborger Petrijünger bei der Ankunft und hieß sie herzlich Willkommen. Christian Schubert, erster Vorsitzender der Nienborger Angler, lobt die freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Nachbarn. „Ja, Jugendarbeit ist uns sehr wichtig, natürlich unterstützen wir euch“, gibt Christian Schubert die spontane Antwort von Alfons Pieper auf die Frage wieder, ob die Nienborger Angler mal für eine Nacht die Anlage am Eperaner Freibad nutzen können.

Vater Kind Angeln 2014

Nach der Begrüßung bauten die Angler ihre Zelte auf.

Nach einer kleinen Stärkung schnappten sie sich ihre Angelruten und gingen am Teich ihrem beliebten Hobby nach.

„Team Borgert“ mit Viktoria und Roman Borgert und Felix Gesenhues holten sich den „Vater Kind Pokal 2014“

Am Abend gab es Leckereien vom Grill und am Lagerfeuer backten die Kinder Stockbrot. Nach der Übernachtung, dem Aufräumen und Siegerehrung ging es dem Fahrrad zurück nach Nienborg.

Auch Mädchen sind dabei

Auch Mädchen sind dabei

Der AV Nienborg fischte an der Ems.

Auf große Angelfahrt ging es am vergangenen Samstag für die Jugendlichen und Senioren vom Angelverein Nienborg  Dinkel e.V.

Im voll besetzten Reisebus ging es ins Emsland nach Haren. Der dortige Angelverein stellten den Petrijüngern aus Nienborg das schöne Angelheim zur Verfügung. Bei optimalen Bedingungen angelten die Angler an der Ems.

„Bei den Jugendlichen haben sogar zwei Mädchen mitgefischt“, freute sich der erste Vorsitzende Christian Schubert.

Den größten Fang hatte bei den Jugendlichen Jannik Schuckenbrock und bei den Senioren Reiner Borgers. Im Anschluss stärkten sich die Angler mit Köstlichkeiten vom Grill. Mit vielen schönen Erinnerungen kehrten die Petrijünger gegen 22 Uhr in Nienborg wieder ein.

Christian Schubert dankte Ralf Twardy, Dieter Rosery, Nadine Schubert und Karsten Bellach für die Organisation der Tagesfahrt.

Am kommenden Wochenende (13./14. September 2014) ist das Vater-Kind-Angeln. Nach der Gepäckabgabe ist die Abfahrt mit Fahrrädern zur Angelstelle am Samstag um 13 Uhr. Die Übernachtung erfolgt in Zelten. Nach dem Frühstück ist die Rückfahrt am Sonntagmorgen. Gegen 12 Uhr werden die Angler in Nienborg zurückerwartet. Anmeldungen nimmt Christian Schubert entgegen.

Reinigungsaktion am Stroenfeldsee

Reinigungsaktion am Stroenfeldsee

Das regnerische Wetter war nicht der Grund, dass die Stimmung bei den Mitgliedern der Angelvereine aus Heek, Schöppingen, Asbeck, Ahaus, Wettringen und Nienborg am vergangenen Samstag nicht sonderlich berauschend war.

Gemeinsam sind sie als Gremium Pächter des Strön-feldsees in Heek-Averbeck. Ziel der Anglergemeinschaft ist, das Gewässer als natürliches Gewässer zum Schutz für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Die Pflege und Hege des Gewässers gehört zu den Aufgaben der Petrijünger, die am See in der Hauptsache ihrem Hobby der Fischerei nachgehen.

Die Angelvereine nehmen ihre Aufgabe sehr ernst, wie die Reinigungsaktion rund um den See beweist. 12 volle blaue Müllsäcke waren das Ergebnis. „Müll, der von den Badegästen einfach liegen gelassen wurde“, sagt Christian Schubert, erster Vorsitzender vom AV Nienborg Dinkel e.V.

Vor drei Monaten hatten die Angler vom Schöppinger Angelverein den Bereich letztmalig gereinigt. „Ich mag gar nicht daran denken, wie viel Müll wir bei einem guten Sommer zusammen getragen hätten“, sagte Christian Schubert. Wie seine Mitstreiter aus dem Gremium zeigt er für das Verhalten der Badegäste und Besucher gar kein Verständnis. Sehenden Auges wird das Verbotsschild „Achtung – Unbefugtes Betreten verboten – Baden, Lagern und Schuttabladen verboten“ ignoriert. Bei schönem Sommerwetter verwandelt sich der Strönfeldsee in einen Badesee. Üppiger Uferbewuchs und Sandstrände laden dazu ein. Für die Anglergemeinschaft ein Albtraum. Achtlos lassen die Besucher ihren Dreck liegen und die Strönfeldstraße wird zu einem nahezu unüberwindbaren Engpass.Grund für die Parkplatzsituation ist die Schließung des Parkplatzes im Zuge der Renaturierung am Nordwestufer.

Aktuelle ParksituationDie Angler und Besucher parken ihre Fahrzeuge links und rechts der Straße. Die Verkehrssituation sorgt vor allem bei Landwirten für Unmut. Mit ihren Erntemaschinen können sie die Stelle kaum passieren, Beschwerden sind die Folge.

Mit einem Schwimmbagger wird der See am Nordwestufer aktuell entsandet. Beim Abpumpen des Sandes entstehen Untiefen, Abbruchkanten und unterirdische Strömungen. „Als Badegewässer ist der See hierdurch keinesfalls geeignet, vielmehr lebensgefährlich“, sagt Christian Schubert. In 2003 und 2012 wurde das Schwimmen in dem See zwei Männern zum Verhängnis. Sie konnten nur noch tot aus dem Strönfeldsee geborgen werden.

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