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Kategorie: Allgemein

Weihnachtsgruß

Weihnachtsgruß

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde und Förderer des AV Nienborg Dinkel e.V.

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende. Intensiv haben wir uns alle, die Vorstandsmitglieder, die Jugendleiter und die Helfer bemüht, die Vereinsarbeit trotz einiger Turbulenzen einem positiven Ergebnis zuzuführen.

Wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und einen gelungenen Jahreswechsel und freuen uns darauf, gemeinsam mit Euch unseren Verein im nächsten Jahr ein Stück weiter zu bringen.

Angelverein Nienborg Dinkel e.V.
im Namen des Vorstandes.

Christian Schubert

Neptun besucht die Nienborger Angler an der Ems!

Neptun besucht die Nienborger Angler an der Ems!

Neptun besucht die Nienborger Angler an der Ems!

Gesten Abend tauchte im Zeltlager an der Ems plötzlich Neptun aus dem Wasser und begrüße die Nienborger Angler. Standesgemäß wurde für den römischen Gott ein Thron aufgebaut. Neptun taufe dann vor Ort die Jugendlichen und versprach für die nächste Woche einen reichlichen Fang.

Mittagspause bei den Betreuern im Zeltlager.

Mittagspause bei den Betreuern im Zeltlager.

Mittagspause bei den Betreuern im Zeltlager.
Bis Dienstag die Jugendlichen kommen muss noch das gesamte Lager aufgebaut werden.

Die Abfahrt der Jugendlichen aus Nienborg ist am Dienstag um 13:00 Uhr vom Angelheim. Zu der Abfahrt sind alle notwendigen Dokumenten mitzunehmen.

Kolloquium an der Grundschule

Kolloquium an der Grundschule

Heimatkunde, Unter diesem Motto stand am vergangen Dienstag der Ausflug einer Klasse der Nienborger Grundschule.
In Begleitung von erfahren Anglern lernten die Schüler die Artenvielfalt an der Dinkel kennen.
Lösing Bernhard erläuterte auch die Funktionsweise des Insektenhotels, welches der Angelverein vor fast 10 Jahren entwickelt und gebaut hat.

Fisch des Jahres 2016

Fisch des Jahres 2016

Der Hecht

Gemeinsame PM des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV), des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST), des Österreichischen Kuratoriums für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN): Raubfisch mit vielen spitzen Zähnen — Schmackhafter Speisefisch durch Lebensraumverluste zunehmend bedroht

Der Hecht (Esox lucius) wird Fisch des Jahres 2016. Der Hecht ist eine der größten und bekanntesten heimischen Fischarten. Mit dem Hecht wurde eine Art gewählt, durch die die Zusammenhänge zwischen Natur- und Artenschutz sowie nachhaltiger, verantwortungsvoller Naturnutzung verdeutlicht werden können. Wenn Ufer und Auen renaturiert oder in einem naturnahen Zustand erhalten werden, dienen sie dem Hecht als Rückzugsraum und Laichplatz. Damit wird einerseits der Bestand dieses von vielen Anglerinnen und Anglern geschätzten Speisefisches gesichert und gleichzeitig Lebensraum vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten verbessert.
Ausgewählt wurde der Hecht gemeinsam vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und dem Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF). „Mit seiner unverwechselbaren Gestalt zählt der Hecht zu den bekanntesten heimischen Fischarten“, sagte Dr. Christel Happach-Kasan, Präsidentin des Deutschen Angelfischerverbandes. Markant sind der langgestreckte Körper, die nach hinten verlagerte Rücken- und Afterflosse und vor allem das entenschnabelartige Maul. Er besiedelt stehende Gewässer vom kleinen Tümpel bis zum großen See, aber auch Fließgewässer vom Oberlauf bis hinab in die küstennahe Brackwasserregion. „Der Hecht ist beispielgebend für die vielen Fischarten, die zur Fortpflanzung auf intakte Ufer- und Auenbereiche entlang der Gewässer angewiesen sind. Nur wenn solche naturnahen Lebensräume erhalten bleiben oder wiederhergestellt werden, können die Bestände des Hechtes sowie vieler weiterer Fischarten zukünftig in unseren Flüssen erhalten werden“, sagte die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Beate Jessel. Erfolgreiche Renaturierungsmaßnahmen zeigen, dass es gelingen kann, nicht nur dem Hecht, sondern auch zahlreichen anderen Tier- und Pflanzenarten wieder neuen Lebensraum zu geben. „Besatzmaßnahmen durch Angelfischer und Vereine sind auf Dauer keine Lösung. Aber sie helfen bei der Bestandsentwicklung in beeinträchtigten Gewässern“, ergänzte Happach-Kasan.
Hintergrund: Der Hecht (Esox lucius)
Der Hecht zählt zu den bekanntesten heimischen Fischarten. Er besiedelt stehende Gewässer vom kleinen Tümpel bis zum großen See, aber auch Fließgewässer vom Oberlauf bis hinab in die küstennahe Brack-wasserregion.
Der Hecht kann mit seinen zahlreichen spitzen, nach hinten gebogenen Zähnen hervorragend Beute packen: Fische aller Art, auch eigene Artgenossen, Frösche, gelegentlich auch kleine Wasservögel und Säugetiere wie Mäuse oder Bisamratten stehen auf dem Speiseplan. Die Durchschnittsgröße eines Hechtes liegt zwischen 50 und 100 Zentimetern. Weibliche Hechte können jedoch 1,30 Meter überschreiten und über 20 Kilogramm schwer werden.
Der Hecht ist ein standorttreuer Raubfisch. Er lauert gerne in Ufernähe regungslos auf seine Beute, die er im blitzschnellen Vorstoß ergreift. Als Einzelgänger versteckt er sich gerne zwischen Wasserpflanzen, Baumwurzeln, an Schilfkanten oder Uferböschungen. Dort ist er durch seine grüne bis bräunliche, durch gelbe Bänder durchbrochene Färbung ausgezeichnet getarnt.
Zur Laichzeit im zeitigen Frühjahr zieht der Hecht in krautreiche Flachwasserbereiche der Überschwemmungsflächen oder in kleine Gräben und Nebengerinne, wo die klebrigen Eier an Wasserpflanzen angeheftet werden. Solche für seine Vermehrung notwendigen Flächen sind typischerweise im Frühjahr überschwemmte Wiesen der Flussauen, aber auch die Flachwasserzonen und Überschwemmungsbereiche unserer Seen. Durch Trockenlegung von Wiesen und das Ausbleiben von Frühjahrsüberschwemmungen infolge von Regulierungsmaßnahmen sind geeignete Laichplätze selten geworden. Hinzu kommt der Verlust an geeignetem Lebensraum im Zuge der Uferbegradigung und Verbauung. Insbesondere die Jungfische sind auf die sich schnell erwärmenden Flachwasserbereiche mit ihrem großen Nahrungsangebot angewiesen.
Trotz der weiten Verbreitung sind die Bestände des Hechts daher in vielen Gewässern gering. In der Roten Liste wird der Hecht als „ungefährdet“ eingestuft, der langfristige Bestandstrend zeigt jedoch einen mäßigen Rückgang der Bestände. Vorrangiges Ziel ist es daher, die Gewässer und ihre Auen auch für den Hecht wieder in einen naturnahen Zustand zu bringen. Intakte Flussauen brauchen eine natürliche Überschwemmungsdynamik. Wo es möglich ist, müssen ehemalige Auen wieder zurückgewonnen werden. Dies ist gleichzeitig ein Beitrag zum Hochwasserschutz.
Berlin/Bonn, 9. Oktober 2015
Foto-Hinweis
Hecht-Hochzeit: Herbert Frei
Hecht 01: VDST, Ludwig Migl
Hecht 02: VDST, Gunter Daniel
Die Fotos dürfen unter Nennung des jeweiligen Bildautors und nur im Zusammenhang mit der Pressemitteilung zum Fisch des Jahres honorarfrei verwendet werden.
     
Weitere Informationen erhalten Sie:
Deutscher Angelfischerverband e.V
www.dafv.deGeschäftsstelle Berlin
Weißenseer Weg 110, 10369 Berlin
Tel. 030/97104379, Fax 030/97104389
E-Mail: info-berlin@dafv.deGeschäftsstelle Offenbach
Siemensstr. 11-13, 63071 Offenbach/Main
Tel. 069/8570695, Fax: 069/873770
E-Mail: info-offenbach@dafv.de
Bundesamt für Naturschutz
www.bfn.deReferat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Konstantinstr. 110, 53179 Bonn
Tel. 0228/8491-4444, Fax: 0228/8491-1039
E-Mail: info@bfn.de; presse@bfn.de
Heitmann B.

Heitmann B.

VORTRÄGE

2013     
Neobiota – Aliens am Gewässer –     
B. Heitmann
DÜLMEN – Fortbildung des LFV Westfalen und Lippe e.V.

2012     
Nature Challenge – Ein neuer Wettbewerb für Jugendgruppen.     
B. Heitmann
WETTENBERG – Verband deutscher Sportfischer e.V.  

Totholz – ein Beitrag zur strukturverbesserung     
B. Heitmann, A. Rohde    
DÜLMEN – Weiterbildung des LFV Westfalen und Lippe e.V.

2011    
Frisch gedruckt: Der Leitfaden zur Jugendarbeit im Fischereiverein    
B. Heitmann    
WETTER – Jugendtag des Landesfischereiverbandes Westfalen – Lippe e.V.

Der Leitfaden zur Jugendarbeit im Fischereiverein & Weiterbildung für Jugendleiter – Welche Wege gibt es?    
B. Heitmann    
DÜLMEN – Fortbildung des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Auf der Vogelfluglinie zu kleinen Barschen und kräftigen Zandern. Eine Angelreise nach Schweden   
B. Heitmann    
GESEKE – Weiterbildung des Fischereiverbandes NRW e.V.

2010    
Neobiota  -„Aliens“ am Angelgewässer-    
B. Heitmann    
WITTEN – Jugendbildungsveranstaltung  des FV NRW e.V.

Naturschutzarbeit im Fischereiverein – Das sind unsere Projekte!    
B. Heitmann    
RECKLINGHAUSEN – Auftakttagung  Amphibienschutz am Angelgewässer (NUA)

Ein Leitfaden für Jugendleiter in NRW    
B. Heitmann  
GESEKE – Weiterbildung des Fischereiverbandes NRW e.V.

2009    
Qualität, Legitimation und Anerkennung. Zum Erwerb der offiziellen Jugendleiter-Card    
B. Heitmann    
DÜLMEN – Fortbildung des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Qualität, Legitimation und Anerkennung. Zum Erwerb der offiziellen Jugendleiter-Card    
B. Heitmann    
GESEKE – Weiterbildung des Fischereiverbandes NRW e.V.

Algen – Was tun gegen Gewässereutrophierung?    
B. Heitmann    
NEUENHERSE – Jugendbildungsveranstaltung  des FV NRW e.V.

2008    
Natur- und Umweltschutz in der Angelfischerei    
B. Heitmann    
LÜNEN – Jugendbildungsveranstaltung  des FV NRW e.V.

2007    
Jugendarbeit in Fischereivereinen…mehr als nur Angeln?      
B. Heitmann    
ERNST – Jugendtag des Verband deutscher Sportfischer e.V.

2003    
Einbeziehung des Naturschutzes in die Jugendarbeit des ASV Nienborg Dinkel    
B. Heitmann    
DÜLMEN – Fortbildung des LFV Westfalen und Lippe e.V.

 

VERÖFFENTLICHUNGEN

2013

Biotopkartierung am Angelgewässer
B. Heitmann, A. Rohde
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Öffentlichkeitsarbeit in der Vereinsarbeit    
B. Heitmann
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Versicherungsschutz bei Breitensportveranstaltungen
B. Heitmann    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.


2012    

JuLeiCa – Die bundeseinheitliche Jugendleiterkarte    
B. Heitmann    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Starlight Casting – Ein Erlebnis bei Nacht    
B. Heitmann    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Freestylecasting – Für kreative!    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Castingolympiade    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Bildungspaket – Damit jeder mitmachen kann!    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Kinderangelausweis für die Petrijünger    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Förderprogramm EUFIS des LSB    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.


2011

Faschine – Ein System zur Uferbefestigung    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Rote Perle für die Barsche    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Ein feines System für Zander
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Einfache Schlaufenmontage für das Winkelpickerfischen    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Regenwürmer –Wissenschaftliche Fangmethoden    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Vereinsberatung – Ein Service des Landessportbundes NRW    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Sonderurlaub bei Jugendmaßnahmen    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Kinder- und Jugendförderplan der Jugendämter
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Das erweiterte Führungszeugnis in der Vereinsarbeit  
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Kopfbäume – Lebensraum und Rohstofflieferant zugleich    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Totholz – Ein Beitrag zur Strukturverbesserung    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Vogelfutter – Fast Food für die Vögel?    
Schriftenreihe des LFV Westfalen und Lippe e.V.

Leitfaden Jugendarbeit im Fischereiverein    
B. Heitmann    
Buch des Fischereiverband Nordrhein-Westfalen e.V.

404

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