Die Entstehung der heutigen Flusslandschaften im Westmünsterland
Ein dem heutigen Gewässernetz von Dinkel, Vechte und Berkel ähnliches Abflusssystem bildete sich bereits vor rund 2 Millionen Jahren. Noch weiter in die Vergangenheit Zurück (bis vor 4 Millionen Jahre), reichte die Nordseeküste bis westlich von Gronau. Die „Urlippe“ entwässerte zu dieser Zeit das heutige Münsterland nach Nordwesten. Das Klima verschlechterte sich aber zunehmend und das Eiszeitalter begann (vor 2,4 Mio. Jahren). Verschiedene Gletschervorstöße reichen von Skandinavien bis ins Münsterland. Die Flusslandschaft veränderte sich.
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Damit ein Hecht, Barsch oder Zander überhaupt auf den Gummiköder aufmerksam wird, bedarf es einer gezielten Führung des Gummifisches. Schließlich kann der Gummifisch nur durch optische Reize den Zielfisch locken.
Bei der Standardmethode der Köderführung wird der Gummifisch nach dem Absinken auf den Grund, langsam über den Grund gezupft. Dabei kann durch die Steilheit der Rute beim Einholen, der Führungswinkel des Köders bestimmt werden. Wird die Rute flach gehalten, hebt sich der Köder auch nur schwach über den Grund. Wird die Rute steil nach oben geführt, hüpft der Köder in großen Bögen über den Gewässergrund. Beim Einholen des Köders sollte die Rute(-nspitze) 30-40 cm in Führungsrichtung gezupft werden. Beim der Rückbewegung der Rute sollte die Schnur eingedreht werden. In diesem Moment fällt der Köder wieder auf den Gewässergrund, so dass gleich wieder die Rute nach vorne bewegt werden muss.
Dass man Regenwürmer nicht nur mit einer Grepe und der sog. Wackelmethode aus dem Boden locken kann zeigt die im Folgenden beschriebene Regenwurm-Fangmethode mit Senfmehl. Das Prinzip der Fangmethode beruht auf das Austreiben der Regenwürmer aus dem Boden durch Aufgießen einer Reizlösung auf den Boden.
Für die Fangmethode werden folgende Geräte benötigt: Eimer (10 Liter), Spaten, Plastikflasche (1 Liter), Wurmdose, Wasser
Vorbereitungen für die Austreibungslösung Für die Austreibungslösung wird Senfmehl benötigt. Senfmehl kann über den Handel bezogen werden oder man stellt es selber her. Die dafür notwendigen Senfkörner bekommt man bei der Genossenschaft oder im Landhandel.
Oft ärgert man sich, wenn man einen Biss an der Angel „verhauen“ hat.
Das kann neben der falschen Wahl der Hakengröße auch oftmals mit dem Anködern der Maden auf den Haken zu tun haben. Die linke Abbildung zeigt es richtig. Die Hakenspitze muss nach außen zeigen, damit die Hakenspitze beim Anschlag im Fischmaul fassen kann.
Die rechte Abbildung ist nicht richtig, da beim Anschlag die Made wieder aus dem Maul gezogen wird. Ein kleiner aber fängiger Unterschied!
Im Fachhandel gibt es ein großes Sortiment unterschiedlichster künstlicher Angelköder. Davon sind längst nicht alle für den großen Fang geeignet. Die wichtigsten Typen von Kunstködern werden ihr kurz beschrieben.
Gummifische sind wohl die bekanntesten und verbreiteten Kunstköder. Sie gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Farben. Generell gibt, je trüber das Wasser ist, desto heller sollte der Kunstköder sein. Hechte und Zander beißen ebenso gerne auf den Gummifisch wie Barschen und Forellen.
Anfutter ist in der Fischerei eine erfolgreiche Methode um Fische an den Angelplatz zu locken. Ein besseres Fangergebnis ist durch den Einsatz von Anfuttermitteln fast garantiert. Der Handel bietet Anfuttervarianten in unzähliger Menge und für unterschiedlichste Bedingungen und Zielfische an. Ob für schnell- oder langsam fließende Gewässer, Brassen oder Karpfen, zum Stippen oder Angeln mit dem Futterkorb, für Teiche oder Seen. Die Auswahl reicht von einfachem Paniermehl bis hin zu hoch aromatisierten Futtermitteln.
Auf die Mischung kommt es an! Dies ist, wenn man es auf die Lockwirkung bezieht sicher richtig. Doch sollte nicht nur nach der Zusammensetzung sondern auch die Menge des eingesetzten Anfutters im Gewässer beachtet werden. Warum gerade die Menge an Anfutter besonders in kleinen Gewässern eine wichtige Rolle spielt, wollen wir in diesem Beitrag verdeutlichen.
Auf diesem Poster stellen wir Ihnen unser Schulprojekt „Angeln macht Schule“ vor.
Poster: Schulprojket
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