Sandabbau geht in die nächste Runde

Sandabbau geht in die nächste Runde

Seit einer Woche bereits ist der gigantische Saugbagger der niederländischen Firma Tegro wieder auf dem Strönfeldsee um einen weiteren Teilabschnitt des Sees auszusanden. Der teilweise bis aus 12 Meter Tiefe geförderte Sand wird über einen Schwimmbagger auf Halden gepumpt. Mehrmals im Jahr rückt die Spezialfirma an, um den Saugbagger für einige Woche auf dem See zu platzieren. Mit Tiefladern wird das blau gelbe Ungetüm samt Ausrüstung angeliefert. Tausende Kubikmeter warten noch auf ihren Abbau, bis zur Bundestraße 70 reicht die für die Aussandung genehmigte Fläche. Die stetig zunehmende Wasserfläche wird vom Gremium Strönfeldsee fischereilich bewirtschaftet. Dem Gremium gehören mehrere Fischereivereine aus der Umgebung an, dessen Mitglieder den Fischfang dort ausüben.

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