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Monat: Januar 2012

Lebensgefährlicher Wegweiser ins kühle Nass

Lebensgefährlicher Wegweiser ins kühle Nass

Was gibt es schöneres, als bei Sonne einen Tag an einem Badesee zu verbringen? Überall in Deutschland gibt es Badeseen, die zum Sonnen und Baden einladen. Doch welcher ist der beste? Oft kennt man aber nicht mal alle Seen in der näheren Umgebung. Ist man dann noch im Urlaub unterwegs und kennt nicht die Tipps der Einheimischen, ist es oft schwer, einen schönen Badesee zu finden. Die Seite www.mein-badesee.de soll Ihnen dabei helfen, die schönsten Badeseen in Ihrer Nähe oder der Nähe Ihres Urlaubsorts zu finden.“(admexo GmbH)

Was sich nach einer echten Suchhilfe für badefreudige Menschen anhört, die im Sommer eine Abkühlung suchen, entpuppt sich als teils lebensgefährlicher Wegweiser ins kühle Nass. Scheinbar wahllos werden auf der Webseite alle möglichen Seen deutschlandweit als Badegewässer ausgewiesen. Ob vom kleinen Regenrückhaltebecken über Hafenanlagen bis hin zu Kiesgruben mit aktiver Abgrabung, jedes Gewässer scheint hierzulande ein wunderschönes und sorgenfreies Badegewässer zu sein.

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NATURE CHALLENGE neuer LFV-Wettbewerb für Jugendgruppen

NATURE CHALLENGE neuer LFV-Wettbewerb für Jugendgruppen

Der LFV Westfalen und Lippe e.V. richtet in diesem Jahr seinen ersten NATURE-CHALLENGE Wettbewerb für Vereinsjugend-gruppen aus. Ziel des Wettbewerbes ist es, anhand von praxisnahen Aufgabenstellungen fischerei- und naturschutzrelevante Themen im Verein/Jugendgruppe zu erarbeiten und die Projektarbeiten in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Nature Challenge 2012 steht unter dem Thema:
-Förderung der Artenvielfalt im und am Gewässer durch den Einsatz von Totholz-

Heutzutage sind Uferrandstreifen, Fließgewässer und Seen vielfach “aufgeräumt”. In unserer Kulturlandschaft wirken abgestorbene Bäume als unordentlich und werden/wurden entfernt. Die Folgen sind monoton strukturierte, geradlinige Uferbereiche und Gewässersohlen, die von nur wenigen Tieren und Pflanzen besiedelt werden.

Jugendgruppen (Jugendleiter) sollen animiert werden, die Aufgabenstellung in ihrer Jugendgruppe zu diskutieren und nach eigenen Möglichkeiten der Umsetzung zu suchen. Unter Wettbewerbsbedingungen gilt es, die Aufgabenstellung im Rahmen der vereinseigenen Möglichkeiten aufzugreifen und zu realisieren. Zudem bietet der Verband viele Hilfestellungen zum Projekt und einen speziellen Praxislehrgang zum aktuellen Thema für die Jugendleiter der Vereine an.

Dieser Wettbewerb unter den Jugendgruppen der LFV Mitgliedsvereine hat das Ziel, dass alle Jugendgruppen des Verbandes in einem Jahr an einem einheitlichen, aktuellen, fischerei- und naturschutzrelevanten Thema arbeiten und sich so im Rahmen der Naturschutzarbeit vergleichen können.

Nach der Ermittlung der besten Arbeiten durch eine Jury des LFV werden die ersten drei Siegerbeiträge auf der Messe „Jagd und Hund“ 2013 in Dortmund vorgestellt und die Siegergruppen mit Preisen ausgezeichnet.

thumb_bilf_flyerHier können Sie den aktuellen Flyer der NATURE CHALLENGE 2012 herunterladen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und alle notwendigen Unterlagen und Hinweise haben wir auf unseren Internetseiten für Sie zusammengestellt: NATURE CHALLENGE oder können auf der Internetseite des Verbandes abgerufen werden.

Am 10. März 2012 wird das Thema NATURE CHALLENGE ausführlich auf dem Jugendtag des Landesfischereiverbandes Westfalen und Lippe e.V. in Dülmen vorgestellt.

Angelverein setzt auf Kontinuität

Angelverein setzt auf Kontinuität

Im Vereinsheim des ASV Nienborg Dinkel begrüßte Vereinsvorsitzender Christian Schubert am Samstag zahlreiche Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. In seinem Jahresrückblick über die Vereinsarbeit berichtete Schubert von den vielen Aktivitäten, die der Verein im vergangenen Jahr für seine Mitglieder angeboten hatte. Besonders hob er das Treffen von 60 jugendlichen Anglern des Fischereiverbandes Nordrhein-Westfalen (NRW) Anfang September in Nienborg hervor. Jugendliche aus ganz NRW trafen sich zum gemeinschaftlichen Angeln an der Dinkel und um sich in Wettbewerben in den Bereichen Naturschutz und Casting zu vergleichen. Großen Zuspruch fand auch im vergangenen Jahr wieder das Vater-Kind Angeln, das zum 7. Mal in Folge durchgeführt wurde. Bernhard Lösing hatte mit seinem Organisationsteam zwei abwechslungsreiche Tage für die rund 40 Teilnehmer in Metelen organisiert.

Ein weiteres Highlight im vergangenen Jahr war wieder das Jugendzeltlager des ASV. Jugendwart David Mayer berichtete über eine sehr schönes Lager an der Ems und freut sich mit seinem Team bereits auf die Vorbereitung und Durchführung des Zeltlagers in diesem Jahr. Stolz berichtete der Vorsitzende über den Naturschutzwettbewerb des Verbandes, bei dem der ASV Nienborg nun zum dritten Mal den 1. Platz erreicht hat.

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Erweitertes Führungszeugnis im Verein

Erweitertes Führungszeugnis im Verein

Zum 1. Mai 2010 hat der Gesetzgeber im Bundeszentralregistergesetz (BZRG) in §§ 30a und 31 die Grundlage für das sogenannte erweiterte Führungszeugnis (eFZ) geschaffen, das für Personen erteilt werden kann, die beruflich, ehrenamtlich oder in sonstiger Weise kinder- oder jugendnah tätig sind (Busch, 2010). Seit der Einführung wird innerhalb der Verbände und Vereine engagiert darüber diskutiert, ob die Notwendigkeit der Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses für ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit besteht.

Hintergrund der Einführung des weiterten Führungszeugnisses sind die in den letzten Jahren bekannt gewordenen Übergriffe auf Kinder und Jugendliche in Heimen, Pflegefamilien, Schulen und offenen Einrichtungen der Jugend- und der Behindertenhilfe. Um Kinder nachhaltig vor sexueller Gewalt und Ausbeutung zu schützen, bieten öffentliche und freie Träger der Jugendhilfe eine Vielzahl von Hilfestellungen für Kinder und Jugendliche, Eltern und Erziehende an. Ein wichtiger Präventionsschritt ist die Thematisierung sexueller Gewalt bei der Einstellung und Schulung von ehrenamtlichem Personal. Potentielle Täter können dadurch abgeschreckt werden. Zur Palette präventiver Maßnahmen zum Schutz junger Menschen gehört auch das erweiterte Führungszeugnis. (Güthoff et al. 2010)

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Dinkel: Hochwasserschutz im Blick

Dinkel: Hochwasserschutz im Blick

Es regnet. Seit Tagen. Seit Wochen. Bäche und Flüsse – auch die Dinkel – führen reichlich Wasser. Da passt es gut, dass die Untere Wasserbehörde des Kreises Borken das Regenrückhaltebecken westlich des Gewerbegebiets Bült zwischen Heek und Nienborg schon länger im Blick hat. Denn sollte es zu einem Hochwasser kommen – wonach die Pegelstände im Moment allerdings nicht aussehen – kann das Rückhaltebecken maßgeblich dazu beitragen, dass in Nienborg niemand nasse Füße bekommt.
Die Untere Wasserbehörde hat einen Sicherheitsbericht für das betagte Becken erstellt. Dabei haben sich zwei Schwachstellen herauskristallisiert: Die Standsicherheit der Wallanlagen ist fragwürdig und die Steuerung des Wehrs veraltert. Deshalb hat die Behörde nun einen Auftrag an ein Ingenieurbüro vergeben, zu prüfen, wie belastbar das Rückhaltebecken an der Dinkel genau ist.
Entsprechend der Ergebnisse soll das Becken, das auch beim Hochwasser im August 2008 eine wichtige Rolle spielte, auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden, erklärte Stefan Pelz, Leiter der Unteren Wasserbehörde der Kreisverwaltung auf WN-Nachfrage. Mögliche Maßnahmen seien die Verstärkung der Wälle und die Automatisierung des Wehrs, das zurzeit noch von Hand betrieben werden muss.

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Beispiele für die Praxis

Beispiele für die Praxis

Viele begradigte Flüsse oder Abgrabungsgewässer sind in ihren Uferrandstreifen und im Flussbett relativ strukturarm. Strukturgeber wie Holz, Pflanzen oder Steine, die einen bedeutsamen Lebensraum für Fische und andere Wasserbewohner darstellen, fehlen. Die NATURE CHALLENGE 2012 hat das Ziel, den Jugendlichen in den Vereinen die Bedeutung von Totholz als Strukturgeber in einem Gewässer vorzustellen. Es gibt viele Möglichkeiten, Totholz als Strukturverbesserer in ein Gewässer einzusetzen. Hier möchten wir einige Beispiele und Anregung vorstellen, die Sie in ähnlicher Art und Weise an Ihrem Gewässer umsetzen können.

Vorab eine wichtige Anmerkung: Es ist nicht erlaubt, in öffentlichen Gewässern einfach so Totholz einzubringen! Viele grundlegende Überlegungen müssen daher vor dem Einbringen von Totholz in einem Gewässer getroffen werden. Als Stichworte seien hier Hochwasserschutz, Eigentumsverhältnisse, Gesamtauswirkungen im Fluss und die Haftung für Schäden aufgeführt. Sprechen Sie daher vor der Durchführung größerer Maßnahmen ggf. mit der zuständigen unteren Landschafts-, Wasser- bzw. Fischereibehörde und schildern Sie Ihr Vorhaben!

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Fragen und Antworten

Fragen und Antworten

Wer beantwortet meine offenen Fragen?

Wenn Sie Fragen zur NATURE CHALLENGE haben, die sich hier nicht beantworten lassen, können Sie uns gerne eine Mail unter nature@lfv-westfalen.de schicken. Wir bemühen uns, Ihre Fragen so schnell wie möglich zu beantworten. Alternativ können Sie uns auch telefonisch erreichen:

Anika Rohde Tel. 0251-48271-21

Wer kann sich an der Nature Challenge beteiligen?

Mitmachen können alle Jugendgruppen der Vereine, die Mitglied im Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V. (LFV) sind.

Ab wann kann man sich zur Nature Challenge anmelden?

Es reicht aus, wenn Sie das Anmeldeformular und das Poster bis zum 30. November in einer Mail an den Verband senden. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Sie können uns aber gerne in einer Mail (nature@lfv-westfalen.de) mitteilen, dass Sie mit ihrem Verein an dem Thema arbeiten. Wenn es uns möglich ist, kommen wir auch gerne nach Absprache dazu, um Sie zu unterstützen.

Wie lange läuft die Nature Challenge?

Projektstart ist im Frühjahr eines jeden Jahres. Zu Jahresbeginn wird das neue Thema erstmals auf der Jagd und Hund in Dortmund vorgestellt. Auf dem Jugendtag des LFV wird das Thema ausführlich behandelt und es werden Umsetzungsbeispiele zum Thema vermittelt. Die Bearbeitungszeit in den Vereinen erfolgt in der Vegetationsperiode. Bis spätestens zum 30. November müssen die teilnehmenden Gruppen ihr Anmeldeformular und das Poster per Mail an den LFV übermittelt haben. Die Bewertung durch eine Jury erfolgt im Dezember. Die Preisübergabe erfolgt auf der Jagd und Hund im Folgejahr.

Wie umfangreich muss die Arbeit im Verein ausfallen?

Eine genaue Vorgabe hierfür gibt es nicht. Letztlich kann ein sehr gut organisierter und durchgeführter Projekttag mit einer überzeugenden Umsetzung zu dem Thema schon ausreichen. Nachhaltige Ergebnisse werden aber ehr bei längerfristigen Projekten erzielt.

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Das können Sie gewinnen!

Das können Sie gewinnen!

Für die NATURE CHALLENGE 2012 hat der Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V. folgende Gewinne ausgelobt:

1. Platz

Der LFV Westfalen und Lippe e.V. lädt die Gewinnergruppe der Nature Challenge 2012 zu einem unvergesslichen Angelausflug ein. Beispielsweise könnte dieser so aussehen: Früh morgens macht sich die Gewinnergruppe auf den Weg ins Sauerland. Idyllisch eingebettet zwischen Lenneaue und Waldrand bietet der Angelpark “Sauerländer Anglerglück” in Lennestadt auf mehr als 2 ha Fläche 7 Teiche mit unterschiedlichem Besatz. An den fischreichen Teichen der Fischzucht Rameil können die Teilnehmer ihre Angel auswerfen. Die Fischteiche sind immer eine Garantie für einen erfolgreichen Angeltag auf Forellen und viele andere Fischarten.
Im Gewinn enthalten ist: An-/Abreise der Teilnehmergruppe, Angelberechtigung an den Teichen Rameil, Verpflegung.

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Wettbewerbsregeln/Bewertung

Wettbewerbsregeln/Bewertung

Folgende Wettbewerbsregeln/-bedingungen gelten:

1. Zum 30.11.2012 muss die Projektdokumentation mit folgenden Unterlagen beim LFV eingereicht werden:

Die beiden Dokumente sind als E-Mail-Anhang an folgende Adresse zu senden: nature@lfv-westfalen.de

2. Die Ergebnisse werden von einer Expertenkommission des LFV begutachtet und nach folgenden Kriterien bewertet:

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Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen

Die NATURE CHALLENGE hat zum Ziel, dass alle Jugendgruppen unseres Verbandes in einem Jahr an einem einheitlichen, aktuellen, naturschutzrelevanten Thema arbeiten und sich so im Rahmen der Naturschutzarbeit vergleichen können.

Für die Teilnahme an der NATURE CHALLENGE sind die Bedingungen für alle Jugendgruppen gleich. Es müssen zwei Dokumente eingereicht werden:

1. Anmeldeformular

Mit dem Anmeldeformular werden die Eckdaten Ihrer Teilnehmergruppe abgefragt. Das Anmeldeformular im Word-Format kann hier heruntergeladen werden:  ANMELDEFORMULAR

Das ausgefüllte Anmeldeformular ist mit dem Poster über die Projektarbeit an diese E-Mail Adresse zu senden: nature@lfv-westfalen.de

Posterbeispiel2. Poster über die Projektarbeit

Jede Teilnehmergruppe muss ihre Arbeit in einheitlicher Form einreichen, was die Bewertung und Veröffentlichung erleichtert. Dazu hat die Teilnehmergruppe ein Poster über die Projektarbeit zu erstellen. Auf dem Poster sind Entwicklung, Umsetzung und Ergebnisse des Projekts darzustellen. Auf ein ausgewogenes Verhältnis von Textbeiträgen und Bildmaterial sollte geachtet werden. Das Poster kann frei gestaltet werden. Die Angaben können aber auch in eine Postervorlage eingearbeitet werden. Vorraussetzung für das Poster ist eine einheitliche Größe in DIN A0.  Das erstellte Poster ist per E-Mail als Dateianhang (PDF-Format) mit dem Anmeldeformular an folgende Mailadresse zu senden: nature@lfv-westfalen.de.

Ein Beispielposter können Sie sich hier anschauen: Beispielposter

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